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10. Februar 2016

Der Berliner Grundwasserspiegel steigt

Die Wende kam Anfang der 1990er Jahre mit der Schließung vieler Industriebetriebe und dem deutlich sparsameren Umgang mit Wasser. Wurden 1989 in Berlin 378 Millionen Kubikmeter Wasser geördert, waren es 2010 45% weniger.

Zudem wird in Mitte immer mehr gebaut. Auch dieser Bauboom führt dazu, dass der Berliner Grundwasserspiegel örtlich überproportional steigt und über die Abdichtung und Sperrschicht vieler, auch historischer, Gebäude läuft.
Resultierendes Dilemma ist, dass viele Keller unserer schönen historischen Bauten feucht sind und Installationen schon im Wasser stehen.
Auch das Konzerthaus am Gendarmenmarkt ist bereits betroffen. Die erforderlichen baulichen Interventionen am Gebäudestand sind anspruchsvoll und erfordern enorme Anstrengungen. Der Berliner Senat hat Planungsleistungen ausgeschrieben für weitreichende Anpassungen der Technischen Gebäudeausstattung.
IKL + Partner möchte bei dieser Aufgabe dabei sein. Wir bringen deshalb unsere Expertise ein und nehmen am Anfang des Jahres gestarteten Bewerbungsverfahren teil.

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