Referenzen

2013–2016

TU Berlin – 1. Bauabschnitt Labore für Werkstoffwissenschaften und -technologien (Fachbereich EW)

Ressort: Bildung, Bund/Land, Forschung
Leistung: Elektrotechnik, Gebäudeleittechnik/-automation, Sanitärtechnik, Raumluft- und Klimatechnik, Heizungstechnik, Medizin-/Labortechnik, Medientechnik, Einzelmaßnahmen

Bauherr:

Technische Universität Berlin
Straße des 17. Juni 135
10623 Berlin 

Planungsbeginn:

Oktober 2013 

Baubeginn:

2014 

Fertigstellung:

2016 

Auftragswert:

brutto ca. 380.000 EUR 

Allgemeine Angaben
Diverse Räume im Gebäude EW, Hardenbergstr. 36 (Physik-Neubau, errichtet 1978 bis 1984) wurden in einige Labore für 3 Experimente je Labor umgebaut.
Die Elektroinstallationen innerhalb der Labore werden komplett erneuert. Die ehemals vorhandenen abgehängten Decken entfallen. Die Elektroinstallationen innerhalb der Labore werden komplett erneuert. Die HKL- Installationen sowie die Medienversorgung sowie die Raumgrundrisse werden angepasst.

Wasseranlagen/Abwasser

  • Installation von TW-Entnahmearmaturen mit Schlauchanschluss und Rückflusssicherung an jedem Versorgungspunkt in den einzelnen Laborräumen
  • Rohrleitungssystem aus Edelstahlrohr mit gepressten Verbindungen, Kältedämmung aus Schaumstoff und Ummantelung aus verzinktem Stahlblech (bis 2,50m über OK FB)
  • Die im m Bereich der Labore  unmittelbar unter der Decke befindlichen Schmutzwasserleitungen wurden ersetzt

(Teil-) Klimaanlagen

  • Zweikanal-Klimaanlage zur Versorgung mit der hygienisch erforderlichen Außenluft
  • Anordnung zusätzlicher Umluftkühlgeräte im Deckenbereich der neu geschaffenen Schleuse aufgrund der erheblichen inneren Wärmelasten
  • Abluftabsaugung deckennah über Abluftgitter und Volumenstromregler (zus. pro Raum eine Entrauchungsklappe für die gemeinsamen Abluft-Entrauchungskanäle)
  • schalldämmende/ wärmedämmende Ummantelung ((Stahlblechkanäle verzinkt/Wickelfalzrohr)
  • Kaltluftbestandskanal mit dampfdichter Isolierung
  • Endausbau-Parameter erlauben Luftwechselraten von ca. 80% (46h-1)
  • 
Kälteanlagen
  • Wechsel der Bestands-Umwälzpumpe für die Labore durch eine neue Druckerhöhungsanlage mit einer druckabhängigen Drehzahlregelung
  • komplette Ausführung in Trinkwasserqualität (PE-Verbundrohr)
  • Kältedämmung aller Bauelemente aus Schaumstoff, Ummantelung aus verzinktem. Stahlblech (bis 2,50m über OK FB)
  • Volumenstrombegrenzer für jede einzelne Anschlussleitung-Vorlauf

Elektroanlagen

  • Labore 1 und 2 mit jeweils einem neuinstallierten Unterverteiler mit neuer Zuleitung ab Sammelschienenabgang
  • hinterleuchtete Hinweisschilder mit dem Schriftzeichen „Laser“, angesteuert von potentialfreien Kontakten der Laser über den Türen zu den Labors bzw. Schleusen (Installationsrelais (24V AC)
  • Errichtung von 2 Schaltschränken (Wandmontage)
  • Installation von Datenanschlussdosen in die Ampeln und in die Geräteeinbaukanäle

Druckluftversorgung

  • Ausstattung aller Entnahmepunkte mit Labor-Entnahmearmatur mit Druckregler, Absperrarmatur und Nachdruck-Manometer
  • DL-Rohrleitung aus Kupfer, ausgelegt für eine Gasqualität 6.0

Stickstoffversorgung

  • Neuverlegung vom Versorgungsanschluss über eine Laborversorgungsleitung innerhalb der Unterhangdecken bis in die Laborbereiche
  • Rohrleitungsinstallation in Rohrtrassean der Decke innerhslb der Laborräume
  • Labor-Entnahmearmatur mit Druckregler, Absperrarmatur und Nachdruck-Manometerfür Stickstoff an jedem Versorgungspunkt
  • N2-Rohrleitung aus Kupfer, ausgelegt für eine Gasqualität 6.0


Heliumversorgung

  • Anschluss an eine Sammelleitung
  • Verlegung in der Rohrtrasse der Decken
  • Zähleinrichtung zur Erfassung der zurückgeführten Gasmenge

Automationssysteme / DDC-Systeme

  • Errichtung von jeweils zwei Automationsstationen mit autarker Arbeitsweise in DDC-Technik für zwei definierte Anlagenbetriebsarten (Normalbetrieb, Versuchsbetrieb) zur Regelung und Steuerung der beiden Laboranlagen

Entrauchung

  • Deckenrauchmelder (bei Detektion erfolgt ein Öffnen der Entrauchungsklappe)
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